5 Gründe sich einen Surfcoach zu nehmen

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IMG_4439Wie Du weißt habe ich mit knapp 40 mit dem Surfen begonnen und gleich eine auf die Nase bekommen. Das hat mich vorsichtiger gemacht. Und ich kann mich an einen Surftripp nach Fuerteventura erinnern, da habe ich fast keine Welle gesurft. Frustrierend. Dennoch war und ist meine Liebe fürs Surfen größer als alles andere.

Du fühlst Dich sicherer

In den letzten zwei Jahren war ich, vorwiegend in Surfcamps, in Portugal zum Surfen. Obwohl ich bereits alleine auf dem Wasser war, habe ich mich immer wieder zu einem Surfkurs angemeldet. Weil ich die Gemeinschaft mochte. Und nach einer Kopfplatzwunde unsicher war. Ein Auf und Ab.

Du hörst auf dich mit anderen zu vergleichen

DSC_0419Irgendwann hatte ich das Gefühl mir bringen die Stunden in einer Surfschule nichts mehr. Ich verglich mich zu sehr mit den Anderen (2. Grundgesetz zum Glück: Vergleiche Dich nicht mit Anderen). Klar in einer Gruppe von 4-5 Leuten kann der Coach unmöglich allen gerecht werden.

Zeit mir endlich einen Surfcoach zu gönnen. Das geht wunderbar in Bali. Weil es viel günstiger ist als in Europa. Und die Surfbedingungen ein absoluter Traum sind. Selbst an „schlechten“ Tagen findest Du meist ein Plätzchen zum Surfen.

Im April war es soweit. Ich habe mir durch Empfehlungen von alten Surfbuddies und durch die FB Gruppe Surftravellers Dolar ausgesucht. Den ich witzigerweise von meinem ersten Bali Trip 2012 kannte. Da war er noch Coach im Balicamp.

TanhaLot_davor

Du musst Dich um nichts mehr kümmern

Ich hatte zuerst das 7-Tage Package gebucht. Nach drei freudigen Tagen war klar, ich wollte das Maximum rausholen. Und habe auf das 10-Tage-Package umgebucht. So hatte ich die Luxus Situation und Dolar ist mit mir täglich zum passenden Spot gefahren. Die Größe des Surfboard hat er an meine Fortschritte angepasst. Übrigens: Die Boards sind von Dolar selber geshapt.

Du lernst schneller und intensiver

Der Takeoff, der mir zu dem Zeitpunkt Schwierigkeiten bereitete, war nach zwei Tagen kein Thema mehr. Endlich fing ich wieder an zu turnen. Dabei habe ich wieder und wieder die Welle verloren. Irgendwann hat es Klick gemacht. Da war der Urlaub vorbei. Leider. Durch das Video-Coaching und Feedback Deines Coaches erkennst Du viel schneller was Du anders machen kannst.

 

 

IMG_0083Du hast Deinen persönlichen Motivator an Deiner Seite

Dolar hat mich unglaublich motiviert. Immer wenn nichts mehr ging, wusste er was ich brauchte. Um mit letzter Kraft diese eine Welle anzupaddeln, die mir den Tag rettete. Auch wenn die Angst größer war als die Welle. Kommt vor.

Klar beim nächsten Surftripp kann es sein, dass Du wieder von vorne anfangen musst. Was nicht stimmt, da Du mit jedem Mal im Wasser erfahrener wirst. Und letztendlich ein gutes Gespür für Timing und für die Konditionen da draußen entwickelst.

In diesem Sinne: Never give up

 

Deine Chris (die jetzt lieber am Meer wäre)

 

 

 

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6 Antworten

  1. tolle Bilder, Chris! 😡

  2. ups das sollte ein Küsschen smiley sein:)

  3. […] habe ich darüber geschrieben, warum es großartig ist einen Surfcoach für sich zu haben. Und war an dem Punkt, dass ich „eigentlich“ nicht mehr in ein Surfcamp […]

  4. […] mit Surfen davor und danach, war es genau die perfekte Mischung für mich. Vom Surferparadies Canggu waren es […]

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