Reizende Reizüberflutung

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Kennt Ihr die Tage, wenn Ihr komplett reizüberflutet seid und am Ende des Tages nur noch gereizt seid? Und überhaupt! Warum ist reizend so ein schönes Wort und gereizt sein so ein unschöner Zustand? Mir fällt es schwer mich aus den Informationsflüssen (ein Fluss wäre schlichtweg untertrieben) von Zeit zu Zeit herauszuziehen. Es gibt Tage an denen ich stundenlang Facebook aufhabe. Parallel absolviere ich ein oder zwei Online Kurse. Instagram, Tumblr und wie sie alle heißen „muss“ ich auch noch checken. Nicht zu vergessen: der TV läuft selbstverständlich nebenher mit. Zum Glück immer seltener.

 

 

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Glaube mir und wenn dann noch das Telefon klingelt bin ich definitiv unaufmerksam. Und ich bin nicht bei mir. Auch nicht bei meinem Gegenüber. Ich bin überall und nirgendwo. Dabei ist es wichtig bei sich zu sein. Ein schönes Gefühl dazu.

Raus in die Natur, Sport, Lesen und Musik hören ist für mich ein wundervolles Mittel zum „Wiederbeisichankommen“. Um der reizenden Reizüberflutung entgegen zu wirken. Wo bist du gerade noch außer hier beim Lesen?:)

 

Deine Chris

 

Update Juli15 197

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2 Antworten

  1. Ich nenne es Informationsflut, Wahnsinn!

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